Navigation

SBG Generalunternehmung AG

Zürich · Basel · Aargau · Schweizweit
Bodenheizung fräsen Schweiz

Mehr Wärme mit wenig zusätzlicher Aufbauhöhe.

SBG koordiniert das Fräsen einer Fussbodenheizung im geeigneten Bestandsestrich – von der technischen Prüfung über Heizkreise und Anschluss bis zum neuen Bodenaufbau.

Modern koordinierte Heiztechnik mit sauber angeordnetem Fussbodenheizungsverteiler
Worauf es ankommt

Fräsen ist dann sinnvoll, wenn Estrich, Reststärke, Leitungsfreiheit und Heizsystem zusammenpassen. Deshalb wird der Bestand geprüft, bevor Maschinen auf die Fläche kommen.

Typischer Leistungsumfang

01Bestands-, Estrich- und Machbarkeitsprüfung

02Ortung vorhandener Leitungen und Definition der Frästiefe

03Auslegung von Heizkreisen, Verteilern und Anschlussleistung

04Fräsarbeiten, Rohrverlegung und Druckprüfung

05Verschluss, Untergrundvorbereitung und Bodenkoordination

Material · Technik · Wirkung

Vorteile, die man sehen und im Alltag spüren kann.

Nicht nur Leistungen aufzählen: Wir zeigen, wie Materialwahl, Licht, Technik und Details die spätere Nutzung verbessern.

Parkett und Designvinyl auf einem für Fussbodenheizung abgestimmten Bodenaufbau
Niedrige Aufbauhöhe

Wärme nachrüsten, ohne den ganzen Estrich neu aufzubauen.

Bei geeignetem Bestand werden die Rohrkanäle direkt in den Estrich gefräst und anschliessend fachgerecht geschlossen.

  • Geringer Höhenzuwachs
  • Schneller Eingriff
  • Bestehender Estrich genutzt
Digitale Planung von Heizkreisen, Anschlussleistung und Bodenaufbau
Planung & Hydraulik

Heizkreise und Leistung vor dem Fräsen festlegen.

Flächen, Rohrabstand, Kreislängen, Verteiler und vorhandener Wärmeerzeuger werden technisch zusammengeführt.

  • Auslegung vor Ausführung
  • Regelbare Zonen
  • System abgestimmt
Heller Wohnraum mit fussbodenheizungstauglichem Eichenparkett und schwellenlosen Übergängen
Oberbelag

Parkett, Vinyl oder Platte passend zum Heizsystem.

Wärmeleitwiderstand, Restfeuchte, Spachtelung und Herstellerfreigabe werden mit dem gewünschten Boden abgestimmt.

  • Komfortable Wärme
  • Saubere Übergänge
  • Belag fachgerecht gewählt
Früh richtig entscheiden

Die wichtigsten Punkte werden vor der Ausführung geklärt.

01

Estrich zuerst prüfen

Aufbau, Festigkeit, Reststärke und vorhandene Leitungen entscheiden, ob das Verfahren technisch geeignet ist.

02

Heizsystem abstimmen

Vorlauftemperatur, Leistung, Hydraulik und Regelung müssen mit dem Gebäude und den neuen Heizkreisen funktionieren.

03

Bodenaufbau verbinden

Verschluss, Entkopplung, Spachtelung und Oberbelag werden als ein durchgängiger Aufbau koordiniert.

Ablauf

Von der Aufnahme bis zur kontrollierten Übergabe.

01

Verstehen

Objekt, Ziel, Rahmen und offene Fragen einordnen.

02

Definieren

Leistung, Qualität, Budget und Verantwortungen festlegen.

03

Planen

Material, Technik, Termine und Schnittstellen koordinieren.

04

Realisieren

Fachpartner führen, Fortschritt prüfen und Entscheide dokumentieren.

05

Übergeben

Funktionen, Qualität, Unterlagen und Abschluss gemeinsam prüfen.

Einsatzgebiet

Bodenheizung fräsen in Zürich, Basel, Aargau und schweizweit.

Regionale Rahmenbedingungen werden im Projektablauf von Anfang an berücksichtigt.

Unverbindliche Erstprüfung

Bodenheizung fräsen: Lassen Sie uns Ihr Projekt sauber einordnen.

Beschreiben Sie uns kurz, was Sie planen. Wir ordnen Ausgangslage, nächste Schritte und den passenden Leistungsumfang ein.

Direkte und verschlüsselte Übermittlung an SBG. In der Regel melden wir uns persönlich innerhalb eines Werktags.

Fragen zur Leistung

Häufige Fragen zu Bodenheizung fräsen.

01Kann jede bestehende Bodenfläche gefräst werden?

Nein. Estrichart, Dicke, Festigkeit, Leitungen und Unebenheiten müssen vorab geprüft werden. Bei ungeeignetem Bestand zeigen wir alternative Trockenbau- oder Neuaufbausysteme.

02Wie viel zusätzliche Aufbauhöhe entsteht?

Beim direkten Fräsen bleibt die zusätzliche Höhe häufig gering. Der genaue Aufbau hängt jedoch von Rohrsystem, Verschluss, Untergrundausgleich und dem gewählten Oberbelag ab.

03Kann Parkett oder Vinyl darüber verlegt werden?

Ja, wenn Untergrund, Restfeuchte, Wärmeleitwiderstand und Freigaben des Bodenherstellers zusammenpassen. Diese Schnittstelle wird vor der Ausführung festgelegt.